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Hässlichkeit Verlernen - von künstlerischer Praxis und kolonialer Sehgewohnheit

Dieses Angebot ist abgelaufen.

2. Teil der Reihe "Ansätze zur Dekolonisierung der Gegenwart"

“Ansätze zur Dekolonisierung der Gegenwart“ und „Was hat das eigentlich mit uns zu tun?“ Der koloniale Blick reduziert die Welt auf eine Weltsicht. Unsere Veranstaltungsreihe beleuchtet die Auswirkungen dieser eingeschränkten Sicht auf unseren Alltag – in Bildung, Kunst und im öffentlichen Raum – und zeigt Möglichkeiten für eine alternative Erzählung auf.

Der 2. Teil „Hässlichkeit Verlernen - von künstlerischer Praxis und kolonialer Sehgewohnheit“ beschäftigt sich mit dem Blick auf das Andere bis hin zum Blick in den Spiegel - Blickregime und Sehgewohnheiten betreffen Fremd- und Selbstbilder. Wie können wir mit stigmatisierenden und stereotypen Darstellungsformen brechen? Wie stehen erlernte Vorstellungen vom Schönen mit dem Kolonialismus zusammen? Moshtari Hilal hinterfragt die Unschuld der Schönheit und zeigt Gewalt auf im Sehen und Gesehenwerden. Welche Rolle spielt die visuelle Kunst im Verlernen von Hässlichkeit? Kann Kunst ein Medium sein, durch das Dekolonisierungsprozesse herbeigeführt werden? Oder müssen die Kunst und Ästhetik selbst dekolonisiert werden?

Vortrag von und Gespräch mit Moshtari Hilal, visuelle Künstlerin

Moderation: Rena Onat, Kunst- und Medienwissenschaftlerin

Weitere Infos vom Anbieter

Förderungsart: Politische Bildung (HH) Förderung Kurse 2020 (Landeszentrale für politische Bildung)
Unterrichtsart: Präsenzunterricht

Zeiten, Orte

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenDauerArtPreisOrtBemerkungen
26.02.20
Mi.
18:00 - 20:00 Uhr
1 Tag Abends
Präsenzunterricht
kostenlos Rothenbaumchaussee 64
Hamburg-Rotherbaum

Ort: MARKK Museum am Rothenbaum

Anbieteradresse
Umdenken Politisches Bildungswerk Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
Kurze Straße 1
20355 Hamburg-Neustadt
Tel: 040 / 389 52 70
Fax: 040 / 380 93 62
Kontakt: Karin Heuer
www.umdenken-boell.de
info@umdenken-boell.de

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