Die Landeszentrale für politische Bildung präsentiert die von
ihr geförderten Kurse und Projekte der anerkannten
und nicht anerkannten Bildungsträger

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Erzählen und Zuhören. Biografiearbeit als Politische Bildung und emanzipatorische Praxis

Dreitägiger Workshop zu Ansatz, Methoden und Vernetzung in Hamburg

Einander erzählen und zuhören, intensive und verbindende Begegnungen zwischen Menschen ermöglichen, das Verständnis für unterschiedliche Erfahrungen und Lebensgeschichten, für Unterschiede wie Gemeinsamkeiten fördern, einer gesellschaftlichen Spaltung entgegenwirken – all das kann Biografiearbeit leisten.

In der Lebensgeschichte jedes Menschen spiegelt sich Gesellschaft und Geschichte. Über Lebenserzählungen können wir lebensnahe Einblicke in gesellschaftliche Entwicklungen und Strukturen gewinnen, Zusammenhänge zwischen Individuum und Gesellschaft verstehen, kritisch reflektieren und letztlich auch Empowerment-Erfahrungen erleben.
Methoden der Biografiearbeit können u.a. in der politischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen oder Erwachsenen, in der Kiez- und Stadtteilarbeit, in der Senior*innenarbeit oder in der Sozialen Arbeit eingesetzt werden.
Im Workshop lernen die Teilnehmenden Ansätze einer solchen gesellschaftsbezogenen Biografiearbeit kennen. Gemeinsam werden Methoden erfahren, probiert und reflektiert Im kollegialen Austausch werden Ideen gesponnen, wie Biografiearbeit in der eigenen Praxis umgesetzt werden kann. Darüber hinaus finden Exkursionen zu Hamburger Institutionen und Initiativen statt, um Biografiearbeit in Praxiskontexten kennenzulernen und die Vernetzung der Teilnehmenden zu unterstützen.

Als Teilnehmende wünschen wir uns Menschen, die bereits mit Methoden aus der Biografiearbeit gearbeitet haben oder diese kennenlernen möchten, um sie im beruflichen oder zivilgesellschaftlichen Kontext umsetzen zu können und damit emanzipatorische Bildungsprozesse zu begleiten.

Der Workshop wird in Hamburg als gesetzlicher Bildungsurlaub angeboten.

Die Teilnahme am Workshop ist auf 10 Personen begrentzt. Für die Anmeldung bitte unser Anmeldeformular verwenden. Bei Anmeldung gerne ein paar Sätze zu eigenem Kontext sowie Motivation zur Teilnahme angeben – dies wird berücksichtigt, sobald mehr Anmeldungen eingehen als Plätze vorhanden sind.

Das ausgefüllte Anmeldeformular entweder via Mail an anmeldung@rls-hamburg.de oder postalisch an: Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg, Alstertor 20, 20095 Hamburg.

Anmeldeschluss ist der 26. Oktober. Die Anmeldung wird schriftlich bestätigt und ist nach Zugang der Anmeldebestätigung verbindlich.

Teilnahmebeitrag: 80€ (ermäßigt 50€) für Workshop und Material (ohne Verpflegung und Transport).

Weitere Infos vom Anbieter

Förderungsart: Bildungsurlaub (Bildungsfreistellung)
Politische Bildung (HH) Förderung Kurse 2020 (Landeszentrale für politische Bildung)
Unterrichtsart: Präsenzunterricht

Zeiten, Orte

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenDauerArtPreisOrtBemerkungen
03.12.20 - 05.12.20
Do., Fr. und Sa.
10:00 - 17:00 Uhr
3 Tage Ganztägig
Bildungsurlaub
Präsenzunterricht
80 €
Rabatt möglich
Valentinskamp 34 a
20355 Hamburg-Neustadt
max. 10 Teiln.

Veranstaltungsort: Fabrique im Gängeviertel - Seminarraum, 4.OG (Zugang von der Speckstraße)

Anbieteradresse
Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg - Forum für Analyse, Kritik und Utopie e.V.
Alstertor 20
20095 Hamburg-Altstadt
Tel: 040 - 28 00 37 05
hamburg.rosalux.de/
info@rls-hamburg.de

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Allgemeine Fragen zur Weiterbildung
W.H.S.B. Weiterbildung Hamburg Service und Beratung gemeinnützige GmbH
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