Die Landeszentrale für politische Bildung präsentiert die von
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Geschichte und Erinnerung im Industriegebiet
Die Rituale der deutschen Erinnerungskultur sind uns allen bekannt: Kranzniederlegungen, Reden, gedämpfte Musik, Zeitzeugen am Rednerpult. So wichtig diese traditionellen Gedenkformen auch sind, wirken sie heute auf manche Menschen überholt, besonders, da anstelle der Zeitzeugen zunehmend Orte die Erinnerung tragen müssen.
Viele dieser Orte liegen abseits oder versteckt oder bedürfen der gezielten Entdeckung. Unsere Reihe beleuchtet diese Orte genauer.
Die Gedenkstätte Bullenhuser Damm erinnert an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, ihren vier Betreuern sowie mindestens 24 sowjetischen Häftlingen durch SS-Männer am 20. April 1945. An den Kindern waren zuvor im Konzentrationslager Neuengamme pseudo-medizinische Versuche durchgeführt worden. Während des Rundganges lernen wir die Geschichte des Ortes und der Tat kennen, werden über die Geschichte der Gedenkstätte informiert und haben Zeit, uns die Ausstellung und die Taträume anzusehen.
| Förderungsart: | Politische Bildung (HH) Förderung Kurse 2026 (Landeszentrale für politische Bildung) |
| Unterrichtsart: | Präsenzunterricht |
| Sonstiges Merkmal: | Exkursion |
Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:
| Zeiten | Dauer | Art | Preis | Ort | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| 03.03.26 Di. 10:00 - 12:30 Uhr |
1 Tag | Vormittags Präsenzunterricht |
18 € | Hamburg-Rothenburgsort | Den genauen Treffpunkt erhalten Sie vorab per Mail. |
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